Wie viel Obst ist sinnvoll?

Erfahrungen

Wenn ich vor zwei Jahren gewusst hätte, wie viel Obst jetzt in meiner Küche herumliegt, hätte ich mich wahrscheinlich für verrückt erklärt. In den Zeiten, als ich Veganer noch als Spinner abgetan habe, habe ich mir auch nie so richtig Gedanken über Obst gemacht. Wieviel ist eigentlich sinnvoll? Was ist gesund? Kann das überhaupt satt machen? – Wohl kaum.

Anders als andere Menschen habe ich – abgesehen vom Prinzip „FDH“ – nie wirklich ein Ernährungsprinzip verfolgt, welches der Figur zuträglich sein sollte. Vegetarisch war ich, dann mal wieder nicht, mager war ich auch und dann mal wieder dick. Aber ich habe nie so richtig darüber nachgedacht, ob es denn jetzt die Kohlenhydrate wären oder was mich da so ab- und zunehmen lässt. Gut, dass ich diesbezüglich auch die Tiefen der Low-Carb-Diäten nur vom Hörensagen kannte, da ein Selbstversuch schon nach einem Tag mit einem Ohnmachtsanfall kläglich scheiterte. Demnach hatte ich nie Angst vor Kohlenhydraten und damit auch nicht vor Obst. Aber davon leben?

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Das böse V-Wort – Teil 3:
 Aber was esse ich denn dann?

Kategorien-für-Mangaro---Fleischlos

Ist man es gewohnt, viele tierische Produkte in seinem Speiseplan zu integrieren, so ist die Frage „Was bleibt denn dann so übrig für die Veganer?“ nicht überraschend und zunächst auch nicht gänzlich unverständlich. Schließlich ist man selbst an das gewöhnt, was man so isst. Dabei fällt einem oftmals auch gar nicht auf, dass viele Gerichte durchaus vegan oder zumindest vegetarisch sind oder es mit ganz kleinen Modifizierungen werden können. Es muss ja nicht immer die Salamipizza sein, es gehen ja auch die Pizza Mozzarella, Funghi, Pomodoro oder, oder, oder. Pasta Napoli ist nicht nur vegetarisch, sondern in den meisten Fällen sogar vegan. Und es müssen ja nicht auf jedem Salat Putenbruststreifen liegen, damit er genießbar wird.

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Obst-Wraps

Kategorien-für-Mangaro---Rezepte

Ein heißgeliebtes Frühstück der letzten Wochen, insbesondere während des Weihnachtsurlaubs, waren bei uns Obst-Wraps. Auf die Idee bin ich allerdings nicht selbst gekommen – wie so häufig war YouTube schuld. Dank des amerikanischen Kanals Happy Healthy Vegan und auch des deutschen Kanals Rohe Energie biete ich euch nun sogar zwei Möglichkeiten, die Wraps zuzubereiten. 🙂

Ihr braucht:

Für die Frucht-Tortillas Version 1:
5 reife Bananen
5-8 Aprikosen
(TK) Erdbeeren, in etwa die gleiche Menge wie Aprikosen

Für die Frucht-Tortillas Version 2:
8 Bananen
Saft einer Zitrone
1TL Curry

Für die Füllung:
Apfel
Birne
Maracuja
Mango (falls vorhanden)
Banane
(TK) Erdbeeren oder Himbeeren
Kokosraspeln
Vanille

Egal, für welche Version ihr euch entscheidet, als erstes werden die Zutaten jeweils gemixt, bis ein recht dicker Smoothie entstanden ist. Optimalerweise ist die Konsistenz wirklich fein, was natürlich mit einem Pürierstab länger dauert als mit dem Thermomix oder dem Vitamix*.
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